Zur Sicherheitslage in der Stadt Halle (Saale)

Zur Sicherheitslage in der Stadt Halle (Saale)

Zur Sicherheitslage in der Stadt Halle (Saale): Die aktuelle Diskussion über gewaltbereite Jugendbanden und steigende Jugendkriminalität sollte sich nicht an Zuständigkeiten abarbeiten und in politischen Reibereien verlieren. Wichtiger ist vielmehr, den Blick auf konkrete Maßnahmen im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft von Stadt und Polizei zu richten. So kann die Stadt mit ihren städtischen Ordnungskräften unterstützen und

Zu Besuch: Die Nietzsche-Kirche in Pobles mit Moritz Götze und Rüdiger Giebler

Zu Besuch: Die Nietzsche-Kirche in Pobles mit Moritz Götze und Rüdiger Giebler

Mit Pop Art zum Kulturdenkmal: Die Künstler Moritz Götze und Rüdiger Giebler wollen die Nietzsche-Kirche in Pobles retten, gemeinsam mit einem Verein. Das Gotteshaus zwischen Weißenfels und Lützen wurde in den 1990ern entwidmet und zerfiel. Im Inneren der Ruine stellen die Hallenser jetzt knallige (Emaille-)Malerei aus; veranstalten Lesungen, Theater und Gespräche. 

Zum Badeverbot im Hufeisensee

Zum Badeverbot im Hufeisensee

Um Entscheidungen nachvollziehbar zu machen, sollte die Stadt umgehend  aktuelle Informationen vorlegen: An welchen Stellen treten Schadstoffe im Hufeisensee auf? In welcher Konzentration? Mit welcher Auswirkung  und Ausbreitung in der Wasserfläche? Kann das Baden infolgedessen in Teilbereichen zugelassen werden? Die Wasserwacht hat weitere technische Möglichkeiten, den Hufeisensee zu untersuchen. Diese sollten ergänzend genutzt werden; die

Sachspenden in die Ukraine gebracht

Sachspenden in die Ukraine gebracht

Initiatoren der Aktion „Mitteldeutschland hilft“ haben die in den letzten Wochen in Halle und Leipzig gesammelten Sachspenden am 11.06.2022 in die Ukraine gebracht. Helfer des Krankenhauses der Unistadt Iwano-Frankiwsk (Westukraine) nahmen die Spenden entgegen. Unser Transporter enthielt: 1 Kinderkrankenbett, 2 Rollstühle, 48 Kisten medizinische Produkte, 10 Kisten Baby Artikel, 8 Isomatten, 18 Pakete Hygiene Windeln,

Anklageschrift übersandt

Anklageschrift übersandt

Das Landgericht Halle hat der Büroleiterin Sabine Ernst und dem Oberbürgermeister der Stadt Halle am 01.03.2022 eine Anklageschrift übersandt. Danach werden beide von dem Staatsanwalt Albrecht Wetzig angeklagt, im Zeitraum 18.01.2021 bis 22.02.2021 in Halle (Saale) durch zwei Straftaten, jeweils gemeinschaftlich handelnd, 1. fremde bewegliche Sachen, die ihnen anvertraut waren, Dritten rechtswidrig zugeeignet zu haben,

Mein Jahresrückblick 2021

Mein Jahresrückblick 2021

2021 war in vielerlei Hinsicht bewegt und bewegend. Zahlen, die dieses Jahr für mich als Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) auf besondere Weise spiegeln:  Januar 307,28 Corona-Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen: Am 9. Januar 2021 übersteigt die Sieben-Tage-Inzidenz erstmals die 300er-Marke. Doch zum Jahresende muss die Stadt noch drastischere Zahlen registrieren.

Flächendeckende Steinschüttungen am Saaleufer nicht vom Stadtratsbeschluss gedeckt

Flächendeckende Steinschüttungen am Saaleufer nicht vom Stadtratsbeschluss gedeckt

Die großflächigen Schüttungen von Porphyrsteinen am Ufer der Saale in Halle sorgen seit Tagen für Diskussionen. Mittlerweile sind viele Bürgerbeschwerden eingegangen. Neben ökologischen Argumenten ist auch von Verschandelung des Saaleufers die Rede. Anlässlich eines Bürgerprotestes, der mittlerweile von allen in der Stadt wirkenden Naturschutzverbänden unterstützt wird, waren am 31.10.2021 rund 100 Menschen am Amselgrund beteiligt.

Rettungsschwimmer

Rettungsschwimmer

Aktuell fehlen in Deutschland 2000 Rettungsschwimmer. Dr. Sven Thomas, Vorsitzender der Wasserwacht, überreicht mir den Rettungsschwimmer-Ausweis: Kategorie Silber. Was DLRG und Wasserwacht an Ausbildungsqualität anbieten, hat weithin einen guten Ruf. Die Ausbildung fand im Stadtbad, im Saline-Bad, in der Sprunghalle in Neustadt und am Heidesee statt. Nun kann ich ehrenamtlich von beiden Vereinen auch als

Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA

Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA

Das Meinungsforschungsinstitut INSA hat in der Feldzeit: 26.05. – 31.05.2021 eine Umfrage zur Zufriedenheit mit der Arbeit des Oberbürgermeisters der Stadt Halle (Halle) durchgeführt. Methodik: Die Umfrage wurde als Modus Mixta-Befragung (telefonisch und online) durchgeführt. Stichprobe: 500 Personen aus Halle an der Saale ab 18 Jahren nahmen an der Befragung teil. Die Umfrage wurde vom Verein „Hauptsache Halle“ in

Wohin mit den Impfstoffresten?

Wohin mit den Impfstoffresten?

Als Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale) stehe ich seit nunmehr zwei Wochen im Feuer der Debatte. Das halte ich aus. Aber: Was dabei völlig außen vorbleibt, ist die fachliche Auseinandersetzung, die eigentlich im ganzen Bundesgebiet geführt werden müsste, nämlich: Wohin mit den Impfstoffresten?  Die zentrale Frage dabei ist: Ist die Impfverordnung mit der festgelegten Prioritäten-Reihenfolge

Rechtsextremist stört städtische Ausstellung auf dem Marktplatz

Rechtsextremist stört städtische Ausstellung auf dem Marktplatz

Am 21. September 2020 fand um 18.00 Uhr ein Gedenken an den Anschlag in Halle (Saale) vom 9. Oktober 2019 statt. Die städtische Ausstellung „Unantastbar- unsere Grundrechte“ wurde eröffnet. Um 19.00 Uhr begann eine Versammlung des Rechtsextremisten Sven Liebich. Die Versammlungsbehörde der Polizei wies dem Veranstalter einen Platz auf dem Marktplatz zwischen dem Wahrzeichen der

Sanierung der Scheibe A geht zügig voran

Sanierung der Scheibe A geht zügig voran

Die Sanierung der Scheibe A geht zügig voran. Bei einer Baustellenbesichtigung am 24.7.2020  konnten sich Medienvertreter einen Überblick über den Fortgang der Arbeiten machen. Die Sanierung des 21 Geschosse umfassenden, rund 62 Meter hohen Gebäudes ist eines der wichtigsten Bauprojekte in der Stadt. Bis Sommer 2021 saniert die Papenburg Hochbau GmbH im Auftrag der Saalesparkasse

Das Coronavirus und die Normalität am 7.5.2020

Das Coronavirus und die Normalität am 7.5.2020

Im Ergebnis der Konferenz von Kanzlerin und Länderchefs am gestrigen Mittwoch können die Bundesländer nunmehr eigenverantwortlich über die Umsetzung von Lockerungsmaßnahmen entscheiden. Die Entscheidung ist aus meiner Sicht richtig, da sie den Weg für individuelle und regionale Lösungen freimacht. Im Grunde kann alles freigegeben werden, unter Wahrung der Abstandsregel von mindestens 1,5 Meter und den